Anden - "camino a las nubes"

Der Weg zu den Wolken - ein mystischer Pass und ein vergessener Berg 

 

 


Sa 03. Februar bis Fr 02. März 2018 (4 Wochen)


Trans Anden - von San Pedro de Atacama (Chile) über den Paso Socompa nach Antofagasta de la Sierra (Argentinien) und über den Paso San Francisco nach Copiapo (Chile)


16 Tourentage mit 1 225 km (davon etwa 1 000 km auf Pisten und Jeep-Tracks) und 12 500 Hm bergauf wie bergab und eine Gipfelbesteigung eines Fünf- oder Sechstausenders


Expedition mit Zelt, Schlafsack und Kocher


Begleitjeep zum Transport von Wasser, Proviant und der Zeltlager-Ausrüstung


Übernachtungen im eigenen Zelt


Serac Joe Level 5 

Kondition          
Fahrtechnik          

 

 

 

Kondition - eine sehr gute Grundausdauer ist erforderlich.
Fahrtechnik - eine sichere Fahrtechnik auf steinigen Wegen ist erforderlich.

Willensstärke, Teamgeist und eine gewisse Leidensfähigkeit. Hauptschwierigkeiten sind die Höhe, manchmal große tägliche Temperaturunterschiede (nachts bis etwa minus 20 Grad, tagsüber bisweilen 40 Grad über Null und eine enorme Strahlung), der in der Regel nachmittags einsetzende Wind und der Zustand der Pisten (Sand, Wellblech, Geröll).


Leistungen und Preise Buchung der Flüge, Organisation der Logistik, Begleitjeep, Führung und Betreuung
1855.- Euro

Zusätzlich anfallende Kosten Hin- und Rückflug ab/bis Deutschland nach Antofagasta (Chile) je nach Abflughafen derzeit  zwischen 1000.- (Frankfurt) und 1500.- Euro (inklusive 8 kg Handgepäck und 23 kg Seesack). Die Transportkosten für ein Fahrrad (verpackt in Karton) betragen hin und zurück 200.- Euro.

Die Kosten für die Busfahrten von Antofagasta nach San Pedro de Atacama und von Copiapo nach Antofagasta betragen insgesamt etwa 50.- Euro, müssen vor Ort extra bezahlt werden.
Die Kosten für die Verpflegung vor Ort, den Provianteinkauf und anfallende Übernachtungen müssen gesondert getragen und vor Ort bezahlt werden.

Die Gesamtkosten der Trans Anden Expedition 2018 betragen pro Teilnehmer etwa 4000.- Euro.

Anzahlung Nach Erhalt der Buchungsbestätigung wird eine Anzahlung in Höhe von 100.- Euro fällig. Nach Buchung der Flüge muss der Flugpreis und ein Anteil der Jeepkosten in Höhe von 400.- Euro sofort bezahlt werden. Dafür bekommen Sie eine gesonderte Zahlungsaufforderung. Im Falle einer Stornierung werden diese Kosten nicht zurückerstattet. Wir empfehlen deshalb den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Diese kostet für einen Reisepreis von 4000.- Euro bei der HanseMerkur 129.- Euro. Bitte bei der Buchung angeben, ob wir eine RRKV abschließen sollen.


GPS Die GPS-Tracks des "camino a las nubes" erhalten nur die Expeditionsteilnehmer. 


 

Programm: Ab/bis Antofagasta (Chile) zweimal über die Anden

Landkarte - "camino a las nubes" (Anden)


Samstag, 3. Februar 2018 bis Dienstag: ANREISE
Nachtflug ab Frankfurt nach Santiago de Chile, Anschlussflug nach Antofagasta (Übernachtung in Hostal). Anderntags mit dem Bus nach San Pedro de Atacama (Fahrzeit etwa 5 Stunden, Übernachtung wahlweise in Hostal oder auf Campingplatz). Kurze Rundtour mit dem Valle della Luna und dem Mirador de Pukara in der Cordellera del Sal. Am Dienstag letzte Vorbereitungen, nachmittags Start der Tour mit der Fahrt auf den Salar de Atacama zur Laguna Tebinquiche (etwa 30 km), wo wir unser erstes Zeltlager beziehen.   


Mittwoch bis Sonntag: START > Über die Anden - von San Pedro über den Paso Socompa nach Tolar Grande <
San Pedro de Atacama (2440 m) > Salar de Atacama > Estacion Neurara > Estacion Monturaqui in der Cordillera de Andes > Paso Socompa (3880 m, Grenze Chile-Argentinien)
280 km + 2700 Hm bergauf / 1260 Hm bergab - keine längeren Schiebepassagen - Höhenprofil zum Paso Socompa
Paso Socompa (3880 m, Grenze Chile-Argentinien) > Laguna Socompa > Aleman Muerto (4334 m) > Estacion Caipe (3950 m) > Salar de Arizaro (3470 m) > Tolar Grande (3530 m, Hosteria, Lebensmittelgeschäft, Estacion) 
140 km + 1200 Hm bergauf / 1550 Hm bergab - keine längeren Schiebepassagen - Höhenprofil nach Tolar Grande
Highlights - die Laguna Tebinquiche mitten im Salar de Atacama, die Oasen Toconao und Peine, Licht und Landschaft der Puna, die Grenzabfertigung am Paso Socompa, ständig im Blick der Thron der Inkas (6739 Meter hoch, mit dem Namen Llullaillaco, ein Ziel der Serac Joe-Expedition von 2004), das Grab des Deutschen Karl Wilmer, der Salar de Arizano und der kleine Ort Tolar Grande


Montag: Rasttag in Tolar Grande
alternativ Tagestour ins spektakuläre Desierto del Diablo mit den Siete Curvas
85 km + 1100 Hm bergauf wie bergab - keine Schiebepassagen


Dienstag bis Mittwoch: AKKLIMATISATION > Abras, Apachetas und Salare auf dem Weg nach Antofagasta de la Sierra in der Catamarca <
Tolar Grande (3530 m) > Salar de Arizaro > Mina Arita (3475 m) > Abra sin Nombre (4280 m) > Antofallo (3400 m) > Salar de Antofallo (3330 m) > Portezuelo de Calacaste (4675 m) > Antofagasta de la Sierra (3370 m, Hauptstadt des gleichnamigen Departamento Antofagasta de la Sierra in der Provinz Catamarca mit knapp 700 Einwohnern) 
225 km + 2200 Hm bergauf / 2350 Hm bergab - keine längeren Schiebepassagen - Höhenprofil nach Antofagasta de la Sierra
Highlights - der Cono de Arita im Salar de Arizaro (ein heiliger Berg der Indios, der nicht bestiegen werden soll), der Salar de Antofallo, die alte Straße von Tolar Grande nach Antofagasta de la Sierra, die Schlucht (Quebrada) des Rio Colalaste


Donnerstag: Rast- und Vorbereitungstag in Antofagasta de la Sierra


Freitag bis Donnerstag: EXPEDITION > Durch die Puna nach las Grutas <
Antofagasta de la Sierra (3370 m) > Barreal Blanco > Abra con Apacheta (4437 m) > Salar de la Mina (3840 m) > Salar Antofalla (3340 m) > Laguna Peinado (3750 m) > Campo Base Laguna Amarga (4400 m) > Abra sin Nombre (4890 m) > Ruta 60 (4620 m) > Las Grutas (4030 m, Migration und Zoll auf der argentinischen Seite des Paso San Francisco)
190 km + 3500 Hm bergauf / 2850 Hm bergab - Puna-Tracks: Sand, Felsen, Rampen und weglose Abschnitte, mitunter lange Schiebestrecken - Höhenprofil nach las Grutas
Highlights - menschenleere Puna-Landschaften, die Laguna und der Volcan Peinado, die Laguna Amarga und der Volcan El Condor 



Volcan El Condor - der vergessene Berg 
6373 Meter hoch nach IGM (offiziell),
6414 Meter nach den neuesten Karten und
etwa 6532 Meter gemäß GPS


Puna-Berge
Ab dem Campo Base Laguna Amarga (4400 m) kann ein Puna-Vulkan bestiegen werden. Dafür sind zwei Tage eingeplant (Tag 1 - Basislager > Hochlager; Tag 2 - Hochlager > Gipfel > Basislager).
Unmittelbar östlich der Laguna Amarga ragt die formschöne, schwarze Ikone des Volcan Peinado (ein Fünftausender) in den blauen Puna-Himmel. Einer Legende nach gilt er als unbesteigbar. Sein Gipfel wird von einem Stier mit goldenen Hörnern bewacht. Aufstieg auf der Inka-Route technisch nicht schwierig, aber steil und meist weglos.
Gut 20 Kilometer westlich der Laguna Amarga füllt der Volcan El Condor (ein Sechstausender) den Horizont. Die Doppelspitze führt im Rund der höchsten Vulkane der Erde (Ojos del Salado, Nevado Pissis, Bonete, Tres Cruces und Incahuasi) ein stolzes Schattendasein, wurde von den Andinisten vergessen. Im Jahre 1996 erstmals bestiegen, waren bis heute noch keine zehn Teams (darunter Harriet und Neil Pike im Januar 2014 - "andes by bike") auf seinem Hauptgipfel!!! Das mag einmal an den immer noch schwankenden Höhenangaben liegen (mit 6532 Metern würde der El Condor zu den 15 höchsten Andenbergen gehören), aber vorallem an der nicht ganz einfachen Erreichbarkeit der Basis. Aufstieg über die Südseite, technisch nicht schwierig, aber sehr lang - Höhenprofil Aufstieg El Condor


Volcan Peinado - eine formschöne Ikone
5741 Meter hoch nach IGM (offiziell),
etwa 5850 Meter gemäß GPS


Freitag bis Sonntag: ZIEL > Über den Paso de San Francisco nach Copiapo <
Las Grutas (4030 m) > Paso de San Francisco (4726 m, Grenze Argentinien/Chile) > Laguna Verde > Salar de Maricunga (3760 m, Migation und Zoll auf der chilenischen Seite des Paso San Francisco > Copiapo (390 m, eine grüne Stadt in der Wüste Atacama knapp 70 km vom Pazifik entfernt)
305 km + 1700 Hm bergauf / 5300 Hm bergab - keine Schiebepassagen - Höhenprofil nach Copiapo
Highlights - Paso International San Francisco, Laguna Verde, Blicke auf die verschneiten Augen des Salzes (Nevado Ojos del Salado) und die Plaza mit dem Bavaria in Copiapo


Montag und Dienstag: In Copiapo


Mittwoch bis Freitag: RÜCKREISE
Mit dem Bus nach Antofagasta (Fahrzeit 7 Stunden, Übernachtung in Hostal): Anderntags Rückflug über Santiago de Chile nach Frankfurt (Ankunft 2. März 2018-Fr)


Der Lago Chungara mit den Vulkanen Parinacota und Pomerape (li.) an der Grenze zwischen Chile und Bolivien, Serac Joe-Expedition 1998 (Längs über die Anden: Von Peru nach Feuerland)

Trans Anden - 2018 
Es soll wieder in die Puna gehen - das "hohe Land" am Fuß der höchsten Vulkane der Erde. Die Puna erstreckt sich als fast menschenleere Hochgebirgs- und Kältewüste auf einer Länge von knapp 1000 Kilometer entlang der Hochkordillere. Es gibt um die 40 Vulkanriesen, die eine Höhe von 6000 Metern überschreiten. Genauso wenig wie die Höhen der Berge sind auch die Grenzen der Puna exakt bestimmt. Diese andine Höhenstufe in Argentinien verbindet das bolivianische Altiplano mit der chilenischen Atacamawüste. Irgendwo südlich des höchsten Vulkans der Erde endet sie, beginnt der Cuyo. Einigkeit unter den wenigen Kennern besteht aber über das Filetstück der Puna. In der argentinischen Provinz Catamarca prägen die Großen (Ojos del Salado, Monte Pissis, Cerro Bonete Chico, Cerro Tres Cruces und Llullaillaco - alle über 6700 Meter hoch) den Andenhimmel.
Ein mystischer Pass namens Socompa bildet die Pforte zur Kunstgalerie der Puna-Natur, in der das Staunen der wenigen Beobachter kein Ende nimmt. Zwischen den gelben Büscheln aus Ichu-Gras rastet eine Vicunja-Herde. In einem Salzsee suchen Flamingos und Alpakas nach Nahrung. Minutenschnell verwandelt sich der weiche, rote Überzug der Puna in eine rissige, ockerfarbene Schotterwüste. Es ist komisch. Der Körper kann nicht. Der Kopf will nicht. Aber irgendetwas zieht einen immer wieder nach da oben.
Auf dem Camino Internacional Socompa waren wir bereits 2004 auf dem Weg zum Thron der Inkas (Llullallaico) unterwegs und haben gelernt: Ein Grenzübertritt in den Anden (insbesondere von Chile nach Argentinien oder umgekehrt) dauert. Manchmal sogar Tage. Es ist eine Menge Papierkram. Fehlt eins, kommt man nicht drüber oder riskiert bei der Ausreise eine Menge Ärger. Dies gilt vor allem für die Zollpapiere der Fahrzeuge. Dazu gehören auch Fahrräder. Mit den Rahmennummern begnügen sich die Carabineros schon lange nicht mehr. Egal ob alle Dokumente ordnungsgemäß abgestempelt sind oder nicht, einen Grund (Abwechslung, Gesellschaft) für eine kleine Feier gibt es immer. Wer will es den jungen Männern dort oben verübeln. 2004 passierten die Grenzstelle am Socompa gerade mal 10 Fahrzeuge. Jeder Gast ist willkommen! Da es in den folgenden Jahren noch weniger waren, soll der Übertritt nur noch Fußgängern und Fahrradfahrern gestattet sein. Der argentinische Zoll ist abgezogen, die chilenische Zollstation befand sich schon damals 300 Kilometer entfernt in Antofagasta. Berichten zufolge wurden Jeepfahrer in der Vergangenheit mehrmals abgewiesen - genauer gesagt, der Fahrer darf rüber, der Jeep bleibt da! Auf den offiziellen Seiten des argentinischen Zolls ist der Socompa für Fahrzeuge nach wie vor 24 Stunden am Tag geöffnet. Eine Umfahrung über den Paso Sico würde einen Umweg von rund 400 Kilometern bedeuten. Der Socompa, ein mystischer Pass.
Neu erfahren mussten wir auch ein ungewohntes Relief. Mächtige Gebirgskämme begleiten die Hauptkordillere. Oft ist der Pass weder der höchste Punkt des Caminos über die Anden, noch geht es jenseits nur noch runter. Der Paso Socompa liegt 3880 Meter über dem näheren Pazifik und dem entfernteren Atlantik. Schon bei der Anfahrt von der chilenischen Seite muss ein 3900 Meter hoher Rücken ohne Namen überwunden werden. In Argentinien geht es nach einer kurzen Abfahrt gar über einen fast 4400 Meter hohen Kamm mit dem Grab des Deutschen Karl Wilmer. Die erste Traverse der Anden endet in Tolar Grande, einem kleinen Dorf mit 160 Einwohnern am Rand der 1600 Quadratkilometer großen Salzpfanne des Salar de Arizaro.
Die folgenden 225 Kilometer über den Salar und durch die bergige und facettenreiche Puna nach Antofagasta de la Sierra dienen der Akklimatisation. Nach einem Rasttag mit letzten Vorbereitungen beginnt die Expedition zum Südende des mehr als 150 Kilometer langen Salar de Antofalla und den beiden Vulkanen Peinado und El Condor. Warum hat dieser fast 200 Kilometer lange Abschnitt zum Paso Internacional San Francisco Expeditionscharakter? Es gibt kein Trinkwasser. Die Puna-Tracks sind zwar vorhanden, zeigen sich aber sehr selektiv. Grobsteinige, versandete oder sehr steile Abschnitte bringen lange Schiebeeinheiten mit sich. Auf harten Böden findet man keine Spuren. Bis heute haben nur eine Handvoll Biker, wahrscheinlich nur zwei, die Puna auf dieser einsamen Route in Höhenlagen zwischen 3400 und 5000 Meter durchquert und diese waren nach einem monatelangen Anden-Aufenthalt bestens akklimatisiert. Die Umfahrung auf guten Pisten und Straßen über Belen, Tinogasta und Fiambala wäre um 400 Kilometer länger.
An der Laguna Armaga (die bittere) im Zeitplan, haben wir eine gute Chance zur Besteigung des Volcans Peinado oder El Condor. Technisch ohne große Schwierigkeiten marschiert man über Geröllfelder, durch steile Lavarinnen und mitunter kleine Schneefelder den Vulkankegel bis zum Gipfel hinauf. Steigeisen werden nicht benötigt. Steige, wie man sie von den Alpen her kennt, gibt es nicht. Wer allerdings meint, in der Puna locker mal einen Sechstausender machen zu können, irrt. Umgeben von einer menschenfeindlichen Einöde - leer und trocken wie auf dem Mond - wird der Moment kommen, wo alles zu rufen scheint, "Hola Gringo, was willst Du hier? Geh' heim!"
Schließlich traversieren wir die Anden am Paso de San Francisco ein zweites Mal. Die befestigte internationale Passstraße führt durch eine farbenfrohe, einzigartige Puna-Landschaft nach Copiapo unweit des Pazifiks, wo es im "Bavaria" faustdicke Steaks und sehr gutes Bier gibt.
Warum mit einem Begleitjeep? Dieser kostet viel Geld, erfordert einen enormen Mehraufwand an Papierkram und birgt weitere Risiken und Abhängigkeiten. Ständen zwei Monate für diese Unternehmung zur Verfügung, könnte man auf diesen Support durchaus verzichten. Körper und Geist hätten genügend Zeit, um sich an die Gegebenheiten anzupassen. Dann ist man durchaus in der Lage Ausrüstung, Proviant und bis zu 20 Liter Wasser über längere Strecken zu transportieren, ohne allzu große Körperreserven abzubauen. Neben dem Transport sorgt das Fahrzeug natürlich für zusätzliche Sicherheit. Dabei darf man aber nie außer Acht lassen, dass auch ein 4x4-Motorvehicle nicht überall durchkommt oder steckenbleiben kann. Die Teilnehmer der Trans Anden-Expedition 2018 müssen deshalb stets in der Lage sein, die gesamte Ausrüstung und den erforderlichen Proviant für ein bis zwei Tage selbst am Fahrrad mitzunehmen.



Während der Serac Joe Bike-Touren in Südamerika wurden von Teilnehmern folgende Gipfel bestiegen: 
Parinacota, Uturuncu, Licancabur, Llullaillaco, Ojos del Salado, Vorgipfel Volcan Baboso, Osorno, Villarrica, Lanin, Tronador, Hudson, San Lorenzo und der Cerro Roy in der Darwin-Kordillere auf Feuerland.
Nicht nur einmal mussten wir in großer Höhe auch umkehren oder unser Vorhaben aufgeben. Das hat bei allen Spuren hinterlassen. Diese Erfahrungen sind aber für das Leben ebenso wertvoll wie die salzigen Tränen beim Gipfelerfolg.



An der Salina de la Laguna Verde mit dem Monte Pissis am Puna-Horizont (Serac Joe Expedition 2009 - Trans Catamarca, "Um die verschneiten Augen des Salzes")

An der Corona del Inca im Gran Crater, 5300 Meter hoch (Serac Joe Expedition 2012)

Seven Summits für Biker - Südamerika: Am Uturuncu in Bolivien (Serac Joe-Trans Anden-Tour 2014)