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TRANS APENNIN

Kampf, Ekstase, ein rauschendes Fest - Corsa dei Ceri: Eine in Europa einmalige Langstrecke durch das grüne und einsame Apennin-Gebirge 

Trans Apennin: Lago Fiastra > Marina di Massa

Level 3: für Fortgeschrittene und Könner

Fahrleistungen: 11 Etappen mit 21 700 Hm bergauf, 22 450 Hm bergab und 677 km, Begleitfahrzeug

 

Highlights: die Bergfahrt an der Einsiedelei Statte vorbei zum Monte Letegge, unsere Unterkunft in der Porta Vecchia von Matelica, das Rifugio und die Sentieri am Monte Cucco mit tiefen Grotten und dem Schuh des Teufels, Valleremita, die Marken-Schau vom Monte Catria, die Bergfahrt zum Monte Nerone, die Trails auf der Toskanischen Kante zum Convento di Monte Casale, Sansepolcro, das Convento di Verna, der Rimbocchi-Trail, die endlosen GEA-Pfadschlangen zum Passo la Calla und Passo Muraglione, San Benedetto in Alpe, Acquacheta, das Bergdorf Orsigna, die Hochgebirgs-Trails über die Cornaccio-Scharte, mit 1847 Meter höchster Punkt des Trans Apennin, zum Rifugio degli Abruzzi am Lago Scaffaiolo, das Pflaster der Strada del Duca zum Lago Santo, die Übernachtung am heiligen See, San Pellegrino in Alpe, die Battisti-Hütte am Passo di Lama Lite, der Monte Sillano-Uphill und die Via Vandelli von Piazza al Serchio nach Marina di Massa.

 

 

Jedes Jahr feiert Gubbio, eine Stadt im Apennin-Gebirge, zur Erinnerung an seinen Schutzpatron, den heiligen Ubaldo, im Mai die Festa dei Ceri. Die Corsa durch die Gassen ist keine Prozession, es ist eine selbst für Italien einzigartige Leidenschaft von Menschen, die im Apennin leben, von seinen Bergen, Wäldern und Tälern geprägt wurden und werden, ein Parcours der Freuden und Schmerzen, die Corsa dei Ceri.

1990 hat der CAI (Club Alpino Italiano) durch den Apennin eine Mountainbike-Marathonstrecke ausgewiesen. Die 500 Kilometer lange Grande Escursione Appenninica (GEA) führt 15 000 Höhenmeter bergauf und bergab von San Sepolcro in der Toskana über die Höhenzüge der Emilia Romagna bis in die ligurischen Berge nördlich von La Spezia. Die Stollenreifen walken in 7 Tagen 60 Stunden lang über weiche und harte Pfade, sanfte und wilde Schotterpisten und schmale Teersträßchen. Von 2002 bis 2004 hat Serac Joe die GEA dreimal mit Kunden erlebt. Von 2005 bis 2008 überquerte Serac Joe das Apennin-Gebirge am Stiefelrand Italiens, im Rahmen der TransItalia von Cesenatico an der Adria nach Lerici an der Riviera fünfmal.

Doch da bleiben noch Lücken auf unserer Landkarte. Sie wecken die Leidenschaft forschender Augen. Wochenlang, oft mehrmals am Tag bin ich die Trails auf den Topokarten abgefahren, habe die Ecken und Furchen auf Google Earth studiert, die Erfahrungen italienischer Bergradler gemustert, auf meine Erlebnisse und Erkundigungen zurückgeblickt. Abgewägt, geändert, verworfen und entdeckt. Entstanden ist die neue Route des Trans Apennin. Sie beginnt am Lago Fiastra, wo die Trans Abruzzen endet. Der Apennin zeigt sich dort als Hügelland, ohne klare Linien. Da kann man locker 5000 Höhenmeter machen und ist keine 50 Kilometer weiter gekommen. Das Bergland ist zersiedelt, es gibt nur wenige Unterkunftsmöglichkeiten. Uralte Routen der Wallfahrer von einer Einsiedelei zur nächsten weisen den Weg, zeigen, wo man sehr gut essen kann. Nach einer Strecke von 100 Kilometern werden die Berge höher. Der Monte Cucco hat durchaus alpinen Charakter. Die Monti Catria, Petrano und Nerone haben die Geschichte des Giro d’Italias mitgeschrieben, Sieger und Verlierer hervorgebracht. Und die Straßen an diesen Apennin-Häuptern sind auch heute noch auf weiten Strecken gekiest. An der toskanischen Apennin-Kante, über Gubbio und San Sepolcro treffen wir erstmals auf verblichene Markierungen der GEA. Bei der Grande Escursione Appenninica handelt es sich nicht nur um einen Weg. Es gibt Trassen für Radler, Geher und Trekker. Auch ist vieles bei diesem Langstrecken-Projekt des CAI Wunschgedanke geblieben, hat die wilde Apennin-Natur Spuren verschlungen. Der Trans Apennin folgt dem hohen Weg. Das bringt eine große Menge an Trail-Kilometern, erspart Tausende an Höhenmetern, erhöht aber auch die Schiebezeit. Erst am vorletzten Tourentag, vier Stunden nordwärts des heiligen Sees, in der einzigen Bar des Wallfahrerortes San Pellegrino in Alpe schwenkt die Trans Apennin auf die Route der TransItalia ein, um das Finale nochmals erleben zu dürfen: Zur Küste der Riviera hin ragt aus dem Tal des Serchio ein gewaltiger Bergstock, durchzogen von feinen weißen Adern aus Marmor. Die Abfahrt vom Apennin endet abrupt an den schroffen Flanken der Alpi Apuane, auf den ersten Blick unwegsam. Bereits im 16. Jahrhundert bezwangen die Bischöfe dieser Landstriche der Toskana diese Barrikade durch den Bau der Via Vandelli. Ihre aus Felsquadern geschlichtete Trasse klebt an nackten Felswänden, zeichnet eine feine Linie durch steilste Geröllreisen, schraubt sich gleich der Form eines Korkenziehers in den Himmel, windet sich aus dem Himmel in gleicher Gestalt auf die Erde zurück - fordert Up- wie Downhiller gleichermaßen.

Die Pioniertour in der Saison 2012 war ein prägender Erfolg. Der Trans Apennin (Corsa dei Ceri) vereinigt Training, Abenteuer, Natur, Kultur und Erlebnis in einem - wild, im Frühjahr oft noch weiß, wacht der knapp 2200 Meter hohe Monte Cimone über das weite Land, im Rücken spürt man noch das Gleißen des Trasimenischen Sees, während die Gedanken bei den schweigsamen Einsiedlern eines Klosters hängen, die an Umberto Eccos verfilmten Roman >> Der Name der Rose << erinnern.

Landkarte

PROGRAMM: Grande Escursione Appenninica 

 

SAMSTAG:

Anreise mit dem Serac Joe-Bus ab München-Hohenbrunn (Abfahrt gegen 7.30 Uhr) über Innsbruck, Bozen, Modena und Ancona zum Lago Fiastra (Ankunft gegen 17.30 Uhr), gemeinsames Abendessen mit Tourenbesprechung und Übernachtung in Albergo

Höhenprofil

SONNTAG:

1. Etappe Über den Monte Fiegni nach Sankt Eustachio - ab Lago Fiastra (650 m) über den Monte Fiegni (1370 m), nördlichster Berg im Nationalpark Monti Sibillini, zum Lago di Pievefavera (300 m, von den Einheimischen Lago di Caccamo genannt), an der Einsiedelei Statte vorbei und über den Monte Letegge (1021 m) zur Grotte Sankt Eustachio und über die Cuppuccini-Hügel zur Spaghetteria Risotteria >> La notte degli Oscar << in Matelica (354 m) an der Porta Vecchia. Abendessen und Übernachtung in Hotel 2350 Hm bergauf, 2650 Hm bergab und 75 km, keine Schiebepassagen

Höhenprofil

MONTAG:

2. Etappe Über den Monte Cucco zum Sentiero 5 - ab Matelica (354 m) um den Monte Vernale (Sattel 750 m) nach San Silvestro im Valleremita (450 m), über den Torrente Gaino (370 m) und lange Bergfahrt auf Schotter zum Monte Cucco (1566 m). Nach Rast im Albergo da Tobia (1070 m) auf tollen Waldwegen um den gewaltigen Gipfelkegel und schwere Trail-Abfahrt auf dem Sentiero 5 durch den Scarpa del Diavolo nach Pascelupo (400 m) mit faszinierenden Blicken auf die Einsiedelei San Emiliano in einem unzugänglichen Graben am steilen Cucco-Hang. Abendessen und Übernachtung in Hotel in Sassoferrato (385 m) 1750 Hm bergauf, 1700 Hm bergab und 71 km, 20 min Schieben bergauf und kurze Schiebestücke bergab auf dem Sentiero 5

Höhenprofil

DIENSTAG:

3. Etappe 100 Jahre Giro d’Italia: Über die Monti Catria und Nerone zur Via Flaminia - ab Sassoferrato (385 m) zum Monastero di Fonte Avellana und durch 30 Schotter-Serpentinen durch eine blumenreiche Wildnis hinauf zum Monte Catria (1701 m) mit einer gigantischen Aussicht auf die zu Füßen liegende Landschaft der Marken, auf weit ausholenden Asphaltschlaufen um den Monte Acuto und auf der Fährte von Wildschweinen abseits von Straßentrassen hinab nach Cantiano (360 m), einem ehemaligen Etappenposten der römischen Via Flaminia, aus dem tiefen Graben (400 m) am Fuße des Monte Petrano auf über 20 weit ausholenden Schotterschleifen zum Gipfel des Monte Nerone (1525 m) und jenseits auf Trails und Asphalt hinab nach Serravalle di Cadria (769 m). Abendessen und Übernachtung in Hotel 2750 Hm bergauf, 2350 Hm bergab und 78 km, keine Schiebestrecken (kürzere Variante ohne Monte Nerone mit 2100 Hm bergauf, 1700 Hm bergab und 65 km möglich)

Höhenprofil

MITTWOCH:

4. Etappe An der Toskanischen Apennin-Kante über dem Valtiberina - ab Serravalle di Cadria (769 m) auf wilden Wegen am Rückgrat des Apennins zur Bocca Serriola (730 m). Für den Rest des Tages auf gottverlassenen Naturbelägen stets an der Apennin-Kante zur Fonte Abeti an der Bocca Trabaria (1070 m), auf tollen GEA-Trails (Grande Escursione Appenninica vom Club Alpino Italiano) zum Convento di Monte Casale (713 m) und hinab zum Bischofssitz und sehenswerten Städtchen Sansepolcro (330 m) im Tal des toskanischen Fiume Tevere. Abendessen in Pizzeria und Übernachtung in Hotel 1500 Hm bergauf, 1950 Hm bergab und 55 km, sehr lange Trail-Abschnitte auf der GEA mit immer wieder mal kurzen Schiebestücken

Höhenprofil

DONNERSTAG:

5. Etappe An der Toskanischen Apennin-Kante über dem Valtiberina - ab Sansepolcro (330 m) über die Alpe della Luna (1100 m) mit tollen Blicken auf den Lago di Montedoglio zum Passo Viamaggio (983 m), an der Einsiedelei Cerbaiolo am Monte Cavallo vorbei nach Pieve Santo Stefano (439 m) und über den Monte Calvano (1254 m) zum ehrwürdigen Convento di Verna über dem touristisch angehauchten Bergdorf Chiusi della Verna (952 m) Abendessen und Übernachtung in Albergo 1800 Hm bergauf, 1200 Hm bergab und 52 km, keine Schiebestücke

Höhenprofil

FREITAG:

6. Etappe Traum-Trails auf der Apennin-Schneide über dem wilden Casentino - ab Chiusi della Verna (952 m) lange Trail-Abfahrt nach Rimbocchi (550 m), weiter auf Asphalt nach Badia Prataglia (830 m) im Nationalpark Monte Falterone, auf Schotter durch einzigartige Buchenwälder mit gurgelnden Wasserkaskaden zum Passo Fangacci (1234 m) und nun stets auf der Apennin-Schneide den GEA-Trails folgend vorbei an der Eremitage Camoldi über den Poggio Scali (1520 m) zum Passo la Calla (1296 m), einfach um den Monte Falco und verwegen in den Felsen des Poggio Piano zum Passo Muraglione (907 m) und in das Bergdorf San Benedetto in Alpe (520 m), >> il sito di un paese montano <<. Abendessen und Übernachtung in Albergo 1750 Hm bergauf, 2200 Hm bergab und 62 km, sehr lange Trail-Abschnitte mit immer wieder mal kurzen Schiebestücken auf der GEA

Höhenprofil

SAMSTAG:

7. Etappe Auf hohen Wegen durchs wilde Barberino di Mugello und Tausend Meilen zu den Mönchen der Franziskaner - ab San Benedetto in Alpe (520 m) auf einem spektakulären Schlucht-Trail zu den gleißenden Wasserfällen Acquacheta (700 m), auf anspruchsvollen Pisten am Eremo dei Toschi vorbei zurück auf die Apennin-Schneide, weiter auf den Trails der GEA bergauf, bergab über den Monte Peschiena (1198 m) zur verdienten Rast im Passhaus der Colla di Casaglia (913 m), anschließend lange Rollfahrt über die gottverlassenen Kämme des Mugello nach Firenzuola (420 m), dem >> piccola firenze << nahe der toskanischen Grenze zur Emiglia Romagna, 1900 Hm bergauf, 2000 Hm bergab und 53 km, lange Trail-Abschnitte mit längeren Schiebestücken auf der in diesem Bereich kaum begangenen GEA
Nach der Cafe-Pause mit dem Serac Joe-Bus oder per Bike zum Passo della Futa (903 m), spektakuläres Bergziel des legendären Autorennens der >> Mille Miglia << (Tausend Meilen) und Standort eines Deutschen Soldatenfriedhofs mit über 30 000 Grabstätten, und weiter ins Bergdorf Montepiano (706 m) zum altehrwürdigen Gasthaus Margherita mit herrlichem Garten und Franziskaner Weissbier, Abendessen und Übernachtung in Hotel dann 2700 Hm bergauf, 2550 Hm bergab und 79 km, ab Firenzuola keine Schiebepassagen

Höhenprofil

SONNTAG:

8. Etappe In den hintersten Apennin-Winkel – das Ende ist mein Anfang - ab Montepiano (706 m) auf Schotter zum Passo dell Alpe di Cavarzano (1012 m), auf einem steilen Hohlweg durch Märchenwald zu den Felsschneiden des Monte delle Scalette (1186 m) und jenseits hinab in den längsten Graben der le Valli. Aus dem Suviana-Schlund (655 m) über den Monte la Croce (1318 m) zum Passo della Collina (932 m) und nach Pracchia (607 m) an der Porettana, der ersten Bahnverbindung von Pistoia über den grünen, schwer zugänglichen Apennin nach Bologna. Schließlich Bergfahrt auf schmaler Teerpiste ins zauberhafte Bergdorf Orsigna (930 m, Heimat und Ruhestätte des bekannten Journalisten Tiziano Terzani). Eingebettet zwischen den höchsten Apenninkämmen leben hier noch 61 Menschen. Abendessen und Übernachtung in Gasthof 1750 Hm bergauf, 1550 Hm bergab und 55 km, etwa 20 min Schieben bergauf

Höhenprofil

MONTAG:

9. Etappe Beinharte und mattenweiche Trails über die Montagna an der Grenze zwischen der Toskana und Emilia Romagna - ab Orsigna (930 m) lange Bergfahrt auf römischer Straßenanlage zum Rifugio Portafranca (1570 m), dann Wiesen-Trails mit längeren Schiebestücken durch die Cornaccio-Scharte (1847 m) zum Rifugio degli Abruzzi am Lago Scaffaiolo (1780 m). Nach der Brotzeit einfach am Apennin-Kamm zum Passo di Croce Arcana (1652 m), wo alte Kanonen an den Krieg erinnern, mit herrlichen Blicken hinüber zum Monte Cimone. Nach anfangs holpriger, dann erholsamer Abfahrt zum Torrente Lima (820 m) über den Passo dell’ Abetone (1388 m) nach Fiumalbo (953 m) und in grandiosen Fahrt auf der gepflasterten Strada del Duca zum Foce al Giove (1630 m). Schließlich folgt eine etwas beschwerliche Schiebeeinheit in bezaubernder Hochgebirgslandschaft hinüber zum Lago Santo (1501 m), Abendessen und Übernachtung in Berghütte mit allem Komfort (Duschen, etc.) 2350 Hm bergauf, 1800 Hm bergab und 59 km, sehr lange Trail-Abschnitte am Grenzkamm, drei Schiebepassagen mit einer Länge von jeweils etwa 30 min

Höhenprofil

DIENSTAG:

10. Etappe Der Grafagnana-Bergmarathon - ab dem heiligen See (1501 m) auf Pfad zum Sattel (1710 m) zwischen den imposanten Berggestalten des Monte Giovo und der Cima dell’Omo, weiter auf der GEA stets die Höhe haltend zur Wallfahrtskirche San Pellegrino in Alpe (1529 m). Auf alten Partisanenwege bergauf, bergab durch entlegene Apennin-Wälder zum Passo Lama Lite (1764 m). Nach der Brotzeit in der Battisti-Hütte des italienischen Alpenvereins lange Trail-Abschnitte mit grandiosen Panoramen der Apuanischen Alpen über die Schneide des Monte Sillano (1821 m) zum Passo Pradarena (1568 m), Abendessen und Übernachtung in Gasthof >> carpe diem << 1700 Hm bergauf, 1650 Hm bergab und 49 km, sehr lange Trail-Abschnitte am Grenzkamm, drei Schiebepassagen mit einer Länge von jeweils etwa 20 min

Höhenprofil

MITTWOCH:

11. Etappe Auf der Via Vandelli über die Apuanischen Alpen zur Riviera - ab Passo Pradarena (1568 m) lange Abfahrt nach Piazza al Serchio (494 m), weiter zu den Brüchen des weißen Marmors von Carrara und auf der 17 Kilometer langen Trasse der Via Vandelli über den Passo della Tambura (1620 m) zum Rifugio Nino Conti (1400 m). Die Hütte klebt wie ein Adlerhorst am nackten, haltlosen Fels der gewaltigen apuanischen Flanken. Spektakulär, atemberaubend geht es hinunter zur Riviera, nach Marina di Massa (0 m), Übernachtung in Hotel, Abendessen in Pizzeria und Abschlussabend am Meer 1300 Hm bergauf, 2850 Hm bergab und 68 km, sehr lange Trail-Abschnitte bergauf wie bergab, etwa 30 min Schieben bergauf und 15 min Schieben bergab

 

DONNERSTAG:

Rückreise mit dem Serac Joe-Bus ab Marina di Massa über Modena und den Brenner, Ankunft in München gegen 16.00 Uhr

 

ANFORDERUNGEN der TRANS APENNIN

Level 3

 

Kondition

 

 

 

 

 

Fahrtechnik

 

 

 

 

 

21 700 Höhenmeter bergauf, 22 450 Höhenmeter bergab und 677 Kilometer in 11 Etappen, sieben längere Schiebepassagen mit einer Dauer von jeweils etwa 30 min:

Kondition - sehr gute Grundausdauer erforderlich - Richtlinie: 400 Hm in der Stunde auch über einen längeren Zeitraum hinweg

Fahrtechnik - ein fahrtechnisches Können ist erforderlich

 

GPS-Tracks der TRANS APENNIN TOUR

GPS

Selbstfahrer können den GPS-Track (gpx-Dateiformat) mit einer aktuellen Unterkunftsliste unserer Trans-Apennin-Tour erwerben, Preis 75.- Euro.